Per SSH einloggen und Coolify läuft schon. Das Dashboard ist erreichbar, sobald dein Server bereitgestellt ist.
Das komplette Coolify-Dashboard ist vorinstalliert und einsatzbereit. Verbinde dein Git-Repo und deploye in wenigen Minuten deine erste App.
Stabil, schlank und Docker-freundlich. Eine der zuverlässigsten Grundlagen für selbstgehostete Produktivsysteme.
Vorkonfiguriert und am Laufen. Coolify nutzt Docker unter der Haube, also funktionieren Container, Builds und Deploys schon beim ersten Login.
Coolify bietet dir Git-basierte Deploys, automatisches Let's-Encrypt-SSL und sauberes App-Management auf einer Infrastruktur, die du kontrollierst. Derselbe Workflow wie bei Heroku, Render oder Railway, nur eben auf einem VPS mit Pauschaltarif statt nach Compute und Bandbreite abgerechnet.
Du behältst Push-to-Deploy, Umgebungsvariablen und das Lifecycle-Management deiner Apps. Du wirst Überraschungsrechnungen und Plattform-Lock-in los.
SaaS-Apps und die Datenbanken dahinter. APIs, interne Dashboards und Admin-Panels. Side-Projects, die endlich live gehen. Staging-Umgebungen direkt neben der Produktion. Kunden-Sites für Agenturen, jede sauber per Docker isoliert.
Ein Server. Viele Apps. Keine gegenseitige Beeinträchtigung.
Helsinki
Helsinki
AMD-EPYC-Kerne und NVMe-SSD-Speicher stemmen Coolify-Builds, Container-Starts und Datenbank-I/O ohne dass etwas einbricht.
Echte Isolation, kein Aufteilen eines gemeinsamen Kernels. Dein VPS verhält sich wie eine eigene Maschine, und genau das erwartet Coolify.
Öffentliche IPv4 und IPv6 auf jedem Coolify-VPS, ab Tag eins bereit für Domains, SSL und Produktivtraffic.
Richte dein Coolify-Setup nach deinen Vorstellungen ein, mit vollem Root-Zugriff und kompletter Kontrolle über das Betriebssystem.
Unsere zertifizierten internen Ingenieure stehen rund um die Uhr in mehreren Sprachen zur Verfügung und bieten klare Antworten, schnelle Lösungen sowie leistungsorientierte Beratung, gestützt auf 17 Jahre Erfahrung im Infrastrukturbereich.

Guter Preis für das, was du bekommst
2025-12-29"Ich nutze ihre Dienste schon eine Weile und es läuft super. Die Performance ist gut und zuverlässig, und der Preis macht das Ganze noch besser. Alles läuft einfach rund, und sie reagieren schnell, wenn man was braucht."

Die Einrichtung war schnell und der...
2025-09-01"Die Einrichtung war schnell und der VPS läuft seitdem reibungslos. Der Kundensupport hat meine Fragen beantwortet, ohne die Sache kompliziert zu machen, was mir ehrlich gesagt gut gefallen hat."

Klasse Team und Unternehmen
2025-03-01"Klasse Team und Unternehmen. Während sie ihre Dienste in weitere Regionen der Welt ausweiten, bauen sie gleichzeitig ihre Qualität und Effizienz weiter aus."

Guter Service für Webhosting
2025-06-24"Guter Service für Webhosting. Einfache Einrichtung und fairer Preis."

Erstklassiger Anbieter
2026-01-25"Ich bin jetzt schon fast ein Jahr bei Lumadock und ihre Server sind top.
Ich habe bei ihnen ein paar Forex VPS in London und New York und bis jetzt gab es keinerlei Probleme. Die Uptime ist super und der VPS bleibt nicht hängen, wie ich es bei anderen Anbietern erlebt habe.
"

Coolify-Hosting bedeutet, dass du Coolify, eine quelloffene Self-hosted-PaaS, auf deinem eigenen Server betreibst, statt eine Managed-Plattform wie Heroku oder Render zu nutzen. Du installierst Coolify auf einem VPS, verbindest es mit deinen Git-Repositories und nutzt das Dashboard, um Apps, Datenbanken und Docker-Container zu deployen, inklusive automatischem SSL und Reverse Proxy. Das Ergebnis ist ein Heroku-artiger Workflow auf Hardware, die du kontrollierst, mit einem festen Monatspreis statt verbrauchsabhängiger Abrechnung.
Auf Shared Hosting läuft Coolify schlicht nicht. Du hast keinen Root-Zugriff, Docker ist auf Kernel-Ebene deaktiviert und persistenter Speicher funktioniert anders, als Coolify es erwartet.
Ein VPS gibt dir eine vollständige Linux-Maschine mit Root, nativer Docker-Unterstützung und ordentlichem Networking, und das ist die einzige Umgebung, in der Coolify tatsächlich läuft. Wenn du derzeit auf Shared Hosting bist, ist der Wechsel auf einen VPS kein Upgrade, sondern der erste Schritt, der Coolify überhaupt möglich macht.
Coolify selbst belegt etwa 1 bis 2 GB RAM, der reale Wert hängt aber davon ab, was du darauf deployst. Für ein kleines Setup mit zwei oder drei Apps und einer Datenbank sind 4 GB das praktische Minimum. Für produktive SaaS-Workloads mit Postgres, Redis und Background-Workern solltest du mit 8 GB oder mehr planen. Bei einem Agentur-Setup mit mehreren Kunden-Apps gehst du noch eine Stufe höher.
Wähl einen Coolify-VPS-Tarif und gib deine Bestellung auf. Dein Server wird in unter einer Minute bereitgestellt, mit Coolify vorinstalliert auf Debian 12, sodass das Dashboard erreichbar ist, sobald dein VPS bootet. Per SSH einloggen, ein Git-Repo von GitHub oder GitLab verbinden, deine Domain auf den neuen Server zeigen lassen, und Coolify übernimmt Build, Reverse Proxy und SSL-Zertifikat automatisch. Die meisten Nutzer kommen in unter 30 Minuten von der Bestellung zum ersten produktiven Deploy.
Ja, und das ist einer der Hauptgründe, warum Leute Coolify gegenüber Single-App-Plattformen bevorzugen. Das Dashboard verwaltet viele Apps, Datenbanken und Services von einem Ort aus, und Docker übernimmt die Isolation dazwischen. Deine eigentliche Grenze sind die Ressourcen des darunterliegenden VPS, also wähle die Größe entsprechend, wenn du mehr als ein paar produktive Apps auf einem Server unterbringen willst.
Coolify deckt das meiste ab, was dir Heroku und Render geboten haben. Git-basierte Deploys, automatisches SSL über Let's Encrypt, Verwaltung von Umgebungsvariablen, App- und Datenbank-Lifecycle, Logs und Metriken. Der Trade-off: Du pflegst das darunterliegende OS selbst, also apt-Updates und gelegentlich ein Docker-Versions-Upgrade. Für die meisten Entwickler ist das ein vernünftiger Preis im Tausch gegen eine planbare Monatsrechnung und volle Kontrolle über den Stack.
Die Migration läuft meist in drei Schritten. Zuerst richtest du deinen Coolify-VPS ein und verbindest ihn mit denselben Git-Repos, die du schon nutzt. Danach legst du Umgebungsvariablen und Datenbankverbindungen im Coolify-Dashboard neu an. Zum Schluss deployst du jede App, machst einen kleinen Test und stellst die DNS um, sobald alles läuft. Die Docker-Architektur von Coolify macht die Apps portabel, sodass die Datenbankmigration in der Regel mehr Aufwand bedeutet als die App selbst.
Für leichten Betrieb: 2 vCPU, 4 GB RAM, 50 GB NVMe. Für aktive Produktion mit einer Datenbank und ein paar Apps: 4 vCPU, 8 GB RAM, 80 bis 100 GB NVMe. Für anspruchsvollere Setups mit mehreren Datenbanken oder Workern: 6 bis 8 vCPU und 16 GB oder mehr.
LumaDock bietet schnelles und preiswertes VPS, GPU und Dedicated Server Hosting für Entwickler, Unternehmen und Gamer auf Basis von NVMe-Speicher und AMD EPYC.
LumaDock® ist eine eingetragene Marke von LumaDock LTD mit Sitz in London W1S 1HN, Vereinigtes Königreich, und in England und Wales unter der Firmennummer 15844051 eingetragen.
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